Digitize the planet

1. Regelwerke durchleuchten

Welche Rahmenbedingungen werden durch Gesetze, Verordnungen und Vereinbarungen geschaffen?

Für die Digitalisierung der Regeln und Gebote in der Natur müssen die Quellen sowie die Form von Regeln identifiziert werden. Die fortschreitende Vernetzung von Verwaltungen, Naturschutz und Politik über die Grenzen hinaus zeigt sich auch anhand verschiedener Gesetze und Schutzgebietskategorien, die miteinander vernetzt wirken. Wichtig ist daher der Blick auf die verschiedenen Ebenen und Hierarchien, um die Systematik und spezifischen Auswirkungen auf Freizeitnutzung und Naturschutz in der Digitalisierung zu beachten sowie für unsere Zwecke effektiv nutzbar zu machen.   

Diese Aspekte gilt es zu untersuchen

patrick-tomasso-Oaqk7qqNh_c-unsplash-min

Welche Gesetze gibt es und wer ist verantwortlich für die Ausgestaltung und Umsetzung? Auf welchen politischen Ebenen werden Gesetze erstellt und wo nehmen sie Einfluss auf die Freizeitgestaltung in der Natur?


Weiterlesen

viktor-talashuk-05HLFQu8bFw-unsplash

Der Fokus liegt auf Schutzgebieten, die durch wichtige Regeln zur Nutzung gekennzeichnet sind. Mit ihnen sollen gerade sensible und seltene Naturräume geschützt werden.

Was gibt es für Schutzgebiete und was sind die besonderen Funktionen?
Wer verwaltet Gebiete und Informationen auf welchen Ebenen?


Weiterlesen

dylan-gillis-KdeqA3aTnBY-unsplash

Nicht überall reicht der Schutz durch gesetzlich verankerte Regeln aus. Wichtige Institutionen aus allen Interessensgruppen können durch Dialoge, effektive und angepasste Vereinbarungen zum Schutz der Natur treffen.


Weiterlesen

Welche der wichtigen Gesetze zum Schutz der Natur und unserer Ressourcen haben einen Einfluss darauf, wie die Regeln zur Freizeitgestaltung in Einklang zu den Schutzzielen gestaltet werden.



In der EU sind zwei Richtlinien von herausragender Bedeutung und spannen ein Netz von über 26.000 Schutzgebieten in Europa, das Natura-2000-Netz.

Die Habitat- und Vogelschutzrichtlinie besagen, dass die nationalen Verwaltungen besondere Schutzgebiete ausweisen müssen und diese durch ihre Rechtsmittel mit Verordnungen oder Verträgen schützen müssen. Daher wird nur der Rahmen für eine Ausweisung und die Eigenschaften der Gebiete in den Richtlinien festgelegt. Einige wenige explizite Regeln, die den Fokus auf besondere Arten legen, werden als Bestandteil der nationalen Rechtsmittel festgelegt:

  1. alle absichtlichen Formen des Fangs oder der Tötung von aus der Natur entnommenen Exemplaren dieser Arten;
  2.  jede absichtliche Störung dieser Arten, insbesondere während der Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten;
  3. jede absichtliche Zerstörung oder Entnahme von Eiern aus der Natur;
  4. jede Beschädigung oder Vernichtung der Fortpflanzungs- oder Ruhestätten.

Sie haben also keinen direkten Einfluss auf die Freizeitgestaltung auf gesamt europäischer Ebene. Erst durch die nationale Gesetzgebung werden Regeln für die Freizeitgestaltung in der Natur definiert.


EU-Richtlinie

In Deutschland sind vorrangig zwei Gesetze zu nennen, welche den größten Einfluss auf die Freizeitnutzung in der Natur nehmen. Zum einen das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und zum anderen das Bundeswaldgesetz (BWaldG). Daneben spielen Gesetze wie das Wasserhaushaltsgesetz oder Jagdgesetz in speziellen Räumen eine Rolle für die Nutzung.  

Im Bundesnaturschutzgesetz wird im Kapitel 7 explizit die Erholung in der Natur und Landschaft behandelt. Als allgemeiner Grundsatz wird allen das Betreten der freien Landschaft zum Zweck der Erholung gestattet. Detaillierte oder aktivitätsspezifische Einschränkungen in der Nutzung von Natur für Erholungssuchende werden nicht definiert. Es gilt als Grundsatz, dass erhebliche Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft vorrangig zu vermeiden sind. Des Weiteren werden allgemein die Ziele des Naturschutzes definiert sowie die bestimmten Ziele und Aufgaben der verschiedenen Schutzgebiete. Bei diesen näheren Definitionen der Schutzgebiete wird in Naturschutzgebieten und Nationalpärken der Schutzzweck in den Vordergrund gerückt und damit bei gegebener Verträglichkeit die Nutzung durch Erholungssuchende als Option und nicht als grundlegendes Recht definiert.

Das Bundesnaturschutzgesetz kann von den Ländern in eigener Gesetzgebung ergänzt oder auch verändert werden. Wichtig ist also, die Berücksichtigung der Landesgesetzgebung und deren Änderungen sowie Ergänzungen für die Recherche der Regeln zur Nutzung von Natur. Im Waldgesetz werden den Ländern tiefergehende Kompetenzen eingeräumt und festgelegt, dass diese bestimmte Einzelheiten regeln.

Auch im Bundeswaldgesetz ist das Betreten des Waldes zur Erholung gestattet. Daneben wird hier aber explizit das Radfahren, Das Fahren mit Krankenfahrstühlen und das Reiten nur auf Straßen und Wegen gestattet. Wie auch beim Naturschutzgesetz kann durch besondere Funktionen von Wald und Landschaft zum Beispiel als Schutzwald das Betretungsrecht eingeschränkt werden.

Für eine detaillierte Abbildung der Gesetzeslage in Deutschland müssen in nächster Ebene die Landesgesetzgebungen untersucht und abgebildet werden.

Generell ist in allen Landesnaturschutzgesetzen und Waldgesetzen das Betreten zu Erholungszwecken gestattet und kann durch bestimmte Funktionen von Landschaft und Wald, beispielsweise in Schutzgebieten und durch die Forstwirtschaft eingeschränkt werden.  Wichtige Regeln, die auf Landesebene konkretisiert werden, ist das Verbot von Feuer und Zelten im Wald.

Dennoch gibt es gerade in Kategorien und Regelungen zu Benutzung der verschiedenen Wege erhebliche Unterschiede in der Landesgesetzgebung. Als Beispiele können die 2 Meterregel (als Mindestbreite) für das Fahrradfahren in Baden-Württemberg sowie der feste Weg (Oberflächenbeschaffenheit) in NRW genannt werden.

Wichtige Aspekte in der Aufarbeitung und Digitalisierung der Regeln aus Bundes- und Landesgesetzen, sind die verschiedenen Kategorien von Flächen und die Darstellung  einem generellen Darstellungsformat.

Schutzgebiete

Es gibt eine Vielzahl von Kategorien für Natur- und Landschaftsschutzgebiete, die einen langfristigen Schutz der Natur und damit verbundener Ökosystemdienstleistungen sowie kultureller Werte garantieren sollen (IUCN Definition 2008). Diese verschiedenen Kategorien spiegeln sich in internationalen Abkommen zum Schutz spezieller Naturräume wider, aber auch in der jeweiligen Funktion als Schutzgebiet beispielsweise auf nationalen Ebenen. Die verschiedenen Kategorien von Schutzgebieten besitzen erhebliche Unterschiede in ihren Nutzungsregeln und Beschränkungen.  Ein kurzer Überblick der verschiedenen Ebenen und Schutzgebiete findet sich nachfolgend. Für unsere Arbeit ist es wichtig, zu verstehen welche Schutzgebiete wichtigen Einfluss auf die Freizeitgestaltung nehmen und deshalb für den Endnutzer dargestellt werden müssen.  

Die individuellen Schutzgebiete sind ebenfalls durch eigene lokale Besonderheiten gekennzeichnet, um diesen auch bei der Ausgestaltung der Regeln gerecht zu werden, sind die zu beachtenden Regeln in den speziellen Verordnungen zu den einzelnen Schutzgebieten verankert. Diese Verordnungen stellen die wichtigsten Quellen unserer Informationen dar. 

Internationale Schutzgebietskategorien

IUCN

Die Weltnaturschutzunion (International Union for Conservation of Nature, IUCN) ist ein Zusammenschluss von Staaten und Regierungs- sowie Nichtregierungsorganisationen, die im Bereich Naturschutz aktiv sind. Wichtige Funktionen sind Versammlungen aller Mitglieder, um die Arbeitsschwerpunkte für die nächsten Jahre zu bestimmen sowie beratende Tätigkeiten im Umweltrecht und der Ausweisung von UNESCO Weltnaturerbestätten. Daneben wird von der IUCN die Rote Liste der gefährdeten Arten geführt. Wichtig für unsere Arbeit ist die Kategorisierung der weltweiten Schutzgebiete.

Aufgrund der Vielfalt von verschiedenen Schutzgebieten auf der internationalen Ebene und deren erheblichen Unterschieden in Schutzbestimmungen sowie Überschneidungen wurden sechs globale Managementkategorien erstellt. Diese Kategorien sollen eine Vergleichbarkeit und Quantifizierung zulassen. Die Einteilung wird über die Management-Ziele, also die Schutzziele der Schutzgebiete vorgenommen. Dieser Standard zur Einteilung ist international anerkannt und wird zur globalen Erfassung benutzt, die zusammen mit der UNEP (United Nations Enviroment Programme). Eine Übersicht der globalen Schutzgebiete gibt es auf: protectedplanet.net

IUCN Schutzgebietskategorien

UNESCO Modellregion: Biosphärenreservat

Hierbei handelt es sich um ein globales Netzwerk von Schutzgebieten, die das Ziel haben eine nachhaltige und ausgewogene Beziehung zwischen Mensch und Biosphäre zu fördern:

Nach den Internationalen Leitlinien (BfN) für das Weltnetz haben Biosphärenreservate folgende Funktionen (UNESCO 1996):

  1. Schutz: Beitrag zur Erhaltung von Landschaften, Ökosystemen, Arten und genetischer Vielfalt;
  2. Entwicklung: Förderung einer wirtschaftlichen und menschlichen Entwicklung, die soziokulturell und ökologisch nachhaltig ist;
  3. Logistische Unterstützung: Förderung von Demonstrationsprojekten, Umweltbildung und -ausbildung, Forschung und Umweltbeobachtung im Rahmen lokaler, regionaler, nationaler und weltweiter Themen des Schutzes und der nachhaltigen Entwicklung.

Entgegen der IUCN Kategorien werden Biosphärenreservate im Bundesnaturschutzgesetz berücksichtigt und in Deutschland als Schutzgebiet ausgewiesen. Biosphärenreservate sollen in weiten Teilen die Voraussetzungen für Naturschutzgebiete und Landschaftsschutzgebiete erfüllen.  

Weitere internationale Einteilung für den Schutz von Natur: 

Europa Schutzgebietskategorien

Europäische Union

Das wichtigste EU-weite Instrument für den Schutz von Natur stellt das Natura 2000 Netz dar. Durch die zwei EU-Richtlinien werden die Mitgliedstaaten der EU verpflichtet, wichtige Lebensräume für Fauna und Flora sowie die biologische Vielfalt zu schützen.  

FFH-Gebiete (Fauna-Flora-Habitatrichtlinie):

haben zum Ziel, wildlebende Arten, deren Lebensräume und die europaweite Vernetzung dieser Lebensräume zu sichern und zu schützen. Die Vernetzung dient der Bewahrung, (Wieder-)herstellung und Entwicklung ökologischer Wechselbeziehungen sowie der Förderung natürlicher Ausbreitungs- und Wiederbesiedlungsprozesse.

Europäische Vogelschutzgebiete:

Ziel: Erhaltung sämtlicher wildlebenden Vogelarten, die im europäischen Gebiet der Mitgliedstaaten […], heimisch sind. Sie hat den Schutz, die Bewirtschaftung und die Regulierung dieser Arten zum Ziel und regelt die Nutzung dieser Arten. Sie gilt für Vögel, ihre Eier, Nester und Lebensräume.

Die beiden Schutzgebietskategorien werden von den Mitgliedstaaten ausgewiesen und mit den nationalen rechtlichen Mitteln geschützt. In Deutschland beispielsweise wird das im Rahmen der Länder auf unterschiedliche Weise vollzogen. In einigen Ländern werden die Gebiete zusätzlich als Landschaftsschutzgebiete oder Naturschutzgebiete ausgewiesen, in anderen werden sie als besondere Schutzgebiete geführt oder ein Verschlechterungsverbot für die Gebiete in das Landesnaturschutzgesetz aufgenommen. Die Regeln für die Natura 2000 Gebiete ergeben sich also aus den nationalen bzw. länderspezifischen Ausweisung als Schutzgebiet.

Weitere europäische Schutzgebiete

Deutschland Schutzgebietskategorien

Deutschland

Auf der Fläche Deutschlands finden sich viele unterschiedliche Schutzgebiete, die in Nutzung und ihrer Ziele große Unterschiede aufweisen. Daraus ergeben sich dann auch die Regeln für die Erholung in diesen Gebieten.

Den strengsten Schutz und damit auch die tiefgreifendsten Regeln betreffen Naturschutzgebiete sowie Nationalparks, insbesondere die Kernzonen. In diesen Gebieten liegt der Fokus auf einer vom Menschen ungestörten Entwicklung. Gerade in den Nationalparks sollen die Eingriffe und Störungen durch den Menschen vermieden werden. Daher gelten hier auch strenge Regeln für die Erholung, um Störungen so gering wie möglich zu halten. Dennoch sollen neben dem Schutz auch der Zugang und damit die Besichtigung ermöglicht werden. Neben diesen, auf die natürliche Entwicklung fokussierten Schutzkategorien, werden Nationale Naturmonumente ähnlich wie Naturschutzgebiete und Nationalpark Kernzonen geschützt. Diese stellen aber einen besonderen Wert für Kultur oder Wissenschaft dar und sind oft kleinräumiger in ihrer Fläche.

Durch die Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten sollen besonders kultivierte und für den Menschen als Erholungsraum genutzte Flächen geschützt werden. Daher sind die Beschränkungen in der Freizeitnutzung geringer als in anderen Schutzkategorien. Sie machen einen großen Teil der Schutzgebietsfläche mit 26 % der Gesamtfläche Deutschlands aus.

Naturparks haben eine besondere Stellung zwischen Erholung, Regionalentwicklung und Naturschutz. Sie sollen diese Aspekte in Ihrem Gebiet vereinen. Dadurch beinhalten sie oft Landschaftsschutzgebiete sowie Naturschutzgebiete und stellen daneben wichtige Angebote für den Tourismus und die Umweltbildung bereit.

Mit diesen Kategorien werden meist kleinräumige Objekte einer Landschaft unter Schutz gestellt. Als geschützte Landschaftsbestandteile können beispielsweise Alleen oder besondere Streuobstbestände ausgewiesen werden. Naturdenkmäler unterscheiden sich darin, dass es sich hierbei um ein natürlich entstandenes Landschaftselement handelt wie etwa einzelne Bäume, Höhlen oder Felsnadeln.

  • Wildschutzgebiet/ Wildruhezone

Wildschutzgebiete werden nicht durch das Naturschutzgesetz geregelt, sondern durch die Jagdgesetze in den Ländern. Sie haben das Ziel, den Schutz und die Erhaltung von Wildarten zu gewährleisten. Dabei handelt es sich meist um kleinere Flächen, die oft mit saisonalen Regeln und Betretungsverboten belegt werden. Im bayerischen Jagdgesetz werden die saisonalen Schutzzeiten für verschiedene Arten angegeben, um dementsprechend Regelungen für Wildschutzgebiete vorzugeben.

  • Horstschutzzone

Ähnlich den Wildschutzgebieten handelt es sich um sehr kleinräumige Gebiete um Nester und Horste von besonderen Vogelarten. Auch hier unterscheiden sich die Regelungen bzw. die Ausweisung als solche Gebiete von Land zu Land. Es können Betretungsverbote und Jagdverbote in diesen Bereichen ausgesprochen werden.

Wasserschutzgebiete sollen die Wasserversorgung sicherstellen und werden durch das Wasserhaushaltsgesetz geregelt und durch die Länder ausgewiesen. Die Gebiete werden in 3 Zonen zergliedert und mit bestimmten Regeln versehen. Hauptmotiv ist die Vermeidung von Verunreinigungen der Gewässer, insbesondere für wichtige Trinkwasserspeicher.

Lokale Vereinbarungen

Was ist eine lokale Vereinbarung

                 

Es gibt nicht für alles ein Gesetz und sollte es auch nicht geben. Konflikte zwischen Nutzern beispielsweise aus Naturschutz, Landwirtschaft und Natursport können durch die lokalen Akteure orts- und nutzungsspezifisch identifiziert werden.  Mit einfachen und kleinräumigen Vereinbarungen zwischen den Interessensvertretern können Konflikte verhindert oder reduziert werden. Durch Übereinkunft aller Beteiligten zur Nutzung von Flächen und Wegen wird eine zielgerichtete und ausgleichende Konfliktlösung erreicht. Als Beispiel kann die Kampagne „Respektiere deine Grenzen“ genannt werden.

Wer sind die Hauptakteure

  • Gemeinden
  • Grundeigentümer
  • Alpenvereine
  • Tourismusverbände
  • Jäger und Jagdverbände
  • Forstbehörden
  • Naturschutz
  • Sportverbände
  • Politik
  • Lokale Sportler/Ortskundige
  • Landwirtschaft
  • Alpwirtschaft

Vorraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung

    1. Eine umfassende Beteiligung aller Interessensgruppen und Ihrer lokalen Vertreter, die das betreffende Gebiet und dessen Nutzung kennen, ist Grundlage einer breit akzeptierten Vereinbarung.
    1. Durch eine lokale Identifizierung des Konfliktbereiches wird ein möglichst kleiner Eingriff in die bestehende Regelung vorgenommen und ein größtmöglicher sowie positiver Effekt für alle Beteiligten erreicht.
    1. Mit einer weitgehenden Transparenz und Kommunikation rund um den Entstehungsprozess wird die neue freiwillige Regelung für alle nachvollziehbar und die Möglichkeit der Partizipation ist gegeben.
    1. Nach der getroffenen lokalen Vereinbarung muss diese auf allen wichtigen Kanälen analog und digital veröffentlicht werden, um lokale aber auch gebietsfremden Nutzer zu erreichen.
  1. Durch die vorrangegangenen Punkte wird eine regionale Akzeptanz erreicht, die Grundvorrausetzung für das gelingen einer lokalen Vereinbarung darstellt. Nur was lokal akzeptiert wird kann auch überregional funktionieren.